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Prüfleistungen bei Lutz – Sorgen Sie für eine sorglose Verwendung Ihrer Arbeitsmittel

Prüfleistungen bei Lutz – Sorgen Sie für eine sorglose Verwendung Ihrer Arbeitsmittel

TÜV noch gültig?

Alle zwei Jahre müssen Verkehrsmittel für eine Hauptuntersuchung zum TÜV. Dort werden die wichtigsten technischen Funktionen und Sicherheitsvorkehrungen von einer für die Prüfung zugelassenen Stelle überprüft. Diese Prüfung ist Grundlage für ein sicheres Miteinander im täglichem Straßenverkehr. Durch die pflichtgemäße Durchführung der Hauptuntersuchung versichern Sie sich damit nicht nur über den mangelfreien Zustand Ihres Fahrzeugs sondern schützen sich auch vor Strafen durch die Polizei oder Haftungsausfällen Ihrer Versicherung bei Unfällen.

Genauso wie Autos für die Straße, müssen Leitern und andere Arbeitsmittel für den gewerblichen Gebrauch regelmäßig überprüft werden, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Das Unternehmen muss deswegen zum Beispiel dafür sorgen, dass im Arbeitsalltag benutzte Leitern und Tritte in regelmäßigen Abständen auf äußere und funktionelle Schäden geprüft werden. Die Prüfintervalle sind dabei abhängig vom geprüften Gegenstand und dessen Zustand maximal 12-24 Monaten. Bei ungültiger, unsachgemäßer oder nicht durchgeführter Prüfung von z.B. Leitern, Podesten oder Regalen muss der Arbeitgeber bei einem Arbeitsunfall 100 % der Ausfall- und Genesungskosten des Arbeitnehmers bezahlen.

Kann oder muss?

Bei Produkten wie Leitern bzw. Tritte und Elektrogeräten ist eine wiederkehrende Prüfung mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben. Wenn Sie die Arbeitsmittel nach der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) Vorschrift 3 nicht überprüfen lassen, kann dies als Ordnungswidrigkeit in Form von einer Geldstrafe in der Höhe von bis zu 25.000 Euro geahndet werden. Passiert aufgrund einer unsachgemäßen oder mangelnder Inspektion der Arbeitsmittel ein Unfall, kann dies als Straftat angesehen und mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr bestraft werden.

Prüfleistungen leicht gemacht

Um Ihnen mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft zu schaffen und Ihre Kosten zu reduzieren, betreuen wir Sie mit unseren Prüfungs- und Wartungsdienstleistungen. Wir verstehen dabei Ihre Bedürfnisse und analysieren die zu prüfenden Gegenstände. Dafür nimmt sich unser Team die Zeit, um eine individuelle Lösung für Ihr Unternehmen zu finden. Die Prüfintervalle der verschiedenen Geräte und Arbeitsmittel sind dabei voneinander abweichend. Da kann man schnell den Überblick der Termine verlieren. Damit Sie keinen Prüftermin vergessen, überwachen unsere geschulten Mitarbeiter all Ihre Prüfungsgültigkeiten und erinnern Sie rechtzeitig daran, einen neuen Prüf-Termin zu vereinbaren.

Unsere Kompetenzen in Prüfleistungen:

  • Abgasabsauganlage-Prüfung
  • Arbeitskorb-Prüfung
  • Anschlagmittel-Prüfung
  • Aufzug-Wartung
  • Brandmeldeanlage-Prüfung
  • Elektro-Prüfung
  • Erste-Hilfe-Prüfung
  • Feststellanlage-Prüfung bei Türen
  • Feuerlöscher-Prüfung
  • Fluchttürsteuerung-Prüfung
  • Hubgerät-Prüfung
  • Hubtisch-Prüfung
  • Klimaanlage-Prüfung
  • Kran-Prüfung
  • Leiter-, Podest- und Tritt-Prüfung
  • Messmittel-Prüfung, Eichung, Kalibrierung
  • Nachschleifservice
  • PSAgA-Prüfung
  • Rauchabzuganlage-Prüfung
  • Rauchmelder-Prüfung
  • Regal-Prüfung
  • Schließanlage-Wartung
  • Sicherheitsschrank-Prüfung
  • Tafel-Prüfung
  • Tor-Prüfung
  • Verladerampe-Prüfung

Was haben Sie davon? – Ihre Vorteile unserer Service- und Dienst­leis­tungsmodule

 

  • Prozessverbesserung und somit Kosten­er­spar­nis.
  • Kompetente persönliche Beratung bei Ihnen vor Ort.
  • Maßgeschneiderte Lösungen für Ihr Unter­neh­men.
  • Keine internen Vertretungsregelungen im Krankheits- und Urlaubsfall.
  • Wir überwachen für Sie alle relevanten Prü­fungstermine und sorgen für die rechtzeitige Durchführung.
  • Sie haben mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft.
  • Wir versuchen möglichst viele Service-Module an einem Tag für Sie abzuhandeln, daher keine unnötigen Anfahrtskosten.
  • Sie haben mit uns einen Partner, bei dem Sie alles aus einer Hand bekommen
Arbeitsunfälle im Handwerk – und plötzlich ist alles anders

Arbeitsunfälle im Handwerk – und plötzlich ist alles anders

Die Kassen verzeichnen steigende Unfallzahlen bei Handwerker, denn an viele Stellen lauern Gefahren. Es sind nicht die hohen Gerüste, gefährliche Maschinen oder schwere Lasten die die häufigsten Auslöser für Arbeitsunfälle sind. Es sind schlichtweg einfache Fehltritte!

20 Prozent aller Arbeitsunfälle sind sogenannte SRS-Unfälle, also Stolpern, Rutschen und Stürze, meint die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM).

Wir haben euch die 10 häufigsten Arbeitsunfälle zusammengefasst und wie man präventiv dagegen vorgehen kann:

Die Top 10 Arbeitsunfälle im Handwerk

 

1. Treppenstürze sind am häufigsten

Jeder fünfte Arbeitsunfall geht auf ein Treppenstürz zurück, dieser endet sogar oft tödlicher als ein durchschnittlicher Motorradunfall.

→ Es ist die Aufgabe des Arbeitgebers dies zu verhindern, indem er Stolper- und Rutschgefahren auf den Böden und Treppen kontrolliert und präventive Maßnahmen festlegt. (Antirutschbeläge, stabiler Handlauf)

2. Ausrutschen auf glatten Böden oder Stolpern

Gerade in den Wintermonaten passieren viele Rutschunfälle schon auf dem Parkplatz, wenn sich Kuhlen und Löcher zufrieren. Rutschgefahr entsteht auch wenn die Mitarbeiter von draußen kommen und mit nassen Schuhen über den Boden laufen. Kommen noch herumliegende Stahlträger oder Kabel hinzu ist die Stolperfalle vorprogrammiert.

→ Um das Risiko eines Sturzes zu mindern, kann ein großer Fußabtreter im Eingangs- und Ausgangsbereich helfen das Risiko zu minimieren. Das Tragen rutschfester Arbeitsschuhe für alle Handwerker ist auch sehr wichtig.

3. Falsche Bedienung von Maschinen

Beim Bohren, Hämmern und Schneiden mit Handmaschinen passieren immer wieder Unfälle.

→ Es ist sehr wichtig Mitarbeiterschulungen in regelmäßigen Abständen durchzuführen und eine formelle Sicherheitsordnung mit Informationen und Anweisungen umzusetzen um Arbeitsunfälle zu vermeiden. Zusätzlich Ihre Mitarbeiter regelmäßig über Unfallrisiken und Gefahrenquellen hinzuweisen.

4. Gegenstände werden falsch gelagert und gehoben

Der falsche Umgang mit Gegenständen ist ein weiterer Unfallschwerpunkt, beispielsweise im Lager. Es kommt nicht selten vor, dass etwas aus dem Regal gezogen wird und der Rest des Regales auf den Mitarbeiter stürzt.

Daher ist es extrem wichtig Arbeitsmaterialien und Ware richtig und sicher am Arbeitsplatz oder Lager zu lagern.

5. Sicherheitsvorschriften werden missachtet

Durch unterlassenen, unsachgemäßen oder unbefugten Gebrauch von Arbeitsmitteln werden nach Angaben von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 39,4 Prozent aller tödlichen Arbeitsunfälle verursacht. Am häufigsten durch Deaktivierung von Schutzeinrichtungen oder Wartung einer laufenden Maschine.

→ Eine Schulung der Mitarbeiter kann helfen Mitarbeitern aufzuklären, welche Folgen ihr Verhalten haben kann. Wiederholtes brechen der Sicherheitsvorschriften darf nicht geduldet werden.

6. Fehlende Erfahrung der Mitarbeiter

Es sind doppelt so viele jüngere Menschen in Arbeitsunfälle verwickelt als ältere. Die mangelnde Erfahrung mit den Geräten und den jeweiligen Arbeitsvorgängen führt oft zu Fehlern.

Auch ein zwei bis drei Mal höheres Risiko in einen Arbeitsunfall verwickelt zu sein sind Zeitarbeitskräfte.

→ In der Anfangsphase neuer Mitarbeiter ist es wichtig, ihnen bei Rat und Tat zur Seite zu stehen und Tipps zu geben, wie sie richtig mit Arbeitsgeräten und Gefahrenstoffe umzugehen haben. Sinnvoll ist es regelmäßig, anfangs täglich Sicherheitseinweisungen zu geben.

7. Fehlendes Gefahrenbewusstsein durch Routine

Zu viel Routine im alltäglichen Umgang mit den Arbeitsgeräten kann zu einem Unfallrisiko werden. Das Risiko eines tödlichen Arbeitsunfalls steigt ab einem Alter von etwa 55 Jahren, denn mit der Zeit schleichen sich Nachlässigkeiten ein.

Stichwort „Betriebsblindheit“.

→ Es ist sinnvoll langjährige Mitarbeiter gezielt zu schulen und auf die Gefahren aufmerksam zu machen.

8. Todesfälle durch Stürze am Bau

Nirgends im Handwerk ist es gefährlicher als auf dem Bau. Die Zahlen der BG-Bau belegen, dass es viele Todesfälle durch schwere Stürze gibt. Dabei sind es meist die Folgen durch Abstürze, die besonders tragisch sind. 40 Prozent der Todesfälle gehen auf den Bereich des Baus.

→ Eine gute Sicherung bei Dacharbeiten und Gerüstarbeiten ist zwar aufwendig, aber in vielen Fällen lebensrettend.

9. Verletzungen durch Abstürze vom Gerüst

Etwa 20.000 Mal verletzten sich Handwerker im Jahr 2016 durch Stütze vom Gerüst, weil sie von Gerüsten, Dächern und Leitern abstürzten, so die Zahlen der BG-Bau.

→ Hier heißt es wieder Mitarbeiter absichern!

10. Sicherheitsbewusstsein ist oft nicht ausgeprägt

Gerade in kleineren Unternehmen ist das Sicherheitsbewusstsein bei vielen Handwerkern nicht besonders hoch. Es wird zu wenig Zeit und Geld in den Arbeitsschutz investiert und das führt zu einem höheren Unfallrisiko.

→ Präventionsmaßnahmen müssen von den Arbeitgebern gewissenhaft umgesetzt werden. Denn die Krankheitskosten liegen oft höher als die Ausgaben für die Arbeitssicherheit.

Präventive Maßnahmen um Arbeitsunfälle und somit Arbeitsausfälle zu vermeiden

– Arbeitsschutzkleidung schützt gegebenenfalls Leben

Eine weitere Maßnahme um Arbeitsunfälle zu minimieren ist seine Mitarbeiter mit Arbeitsschutzkleidung auszustatten.  Der Arbeitgeber ist sogar gesetzlich dazu verpflichtet, Schutzkleidung bei riskanten Tätigkeiten seinen Mitarbeitern kostenlos zur Verfügung stellen!

Sie dient als Schutz für den Körper. Gerade im handwerklichen Bereich ist dies weit verbreitet. Neben der Kleidung für den Körper gehören zu der Arbeitskleidung auch die Arbeitshandschuhe, Schutzbrille, Schutzhelm, sowie Sicherheitsschuhe oder ein Schutz für das Gehör im Rahmen der Arbeitssicherheit.

Verletzt oder erkrankt ein Mitarbeiter aufgrund mangelhafter Schutzmaßnahmen, macht sich der Arbeitgeber schadensersatzpflichtig.

Deutschland auf Platz 5 in der EU

Pro Vollzeitbeschäftigten gerechnet liegt Deutschland auf Platz fünf der sichersten Länder Europas. Nur die Niederlande, das Vereinigte Königreich, Griechenland und Schweden liefern bessere Ergebnisse. Litauen, Portugal und Malta liegen auf dem letzten Platz – Malta liefert jedoch relativ variable Daten – der Prozentsatz pro 100.000 Arbeitnehmer war im vergangenen Jahr noch der höchste in der Europäischen Union. Daten aus Ländern der Europäischen Union sind wahrscheinlich sehr zuverlässig. In anderen Ländern kann die Genauigkeit dieser Daten etwas geringer sein.

Beispielsweise hat Indien jährlich 222 offizielle Todesfälle. Angesichts der Arbeitsbedingungen und der Bevölkerung Indiens ist das eine unvorstellbare Zahl. Inzwischen spricht die Internationale Arbeitsorganisation von etwa 40.000 Toten. Allein in China scheinen die Arbeitsbedingungen noch unbeständiger zu sein. Die Situation hat sich etwas verbessert, aber im vergangenen Jahr starben etwa 66.000 Menschen bei Arbeitsunfällen.

Faktencheck – Arbeitsunfälle

Laut DGUV ( Deutsche gesetzliche Unfallversicherung)

Wann passieren die meisten Arbeitsunfälle?

Die meisten Unfälle passieren am Wochenstart. Montags um 10 Uhr morgens sind die absoluten Unfallzahlen am höchsten.

Welche Arbeitsunfälle passieren am häufigsten?

Als erstes auf der Liste bei Arbeitsunfällen stehen Stolpern, Rutschen, Stürzen.

Welche Körperteile werden bei Arbeitsunfällen am meisten verletzt?

Hände werden bei Arbeitsunfällen am häufigsten verletzt. Die Verletzungen passieren meistens durch das Einwirken von Werkzeugen und laufenden Maschinen.

Was hat sich seit Corona geändert?

Seit der Corona-Pandemie sind die Zahl der Unfälle bei der Arbeit auf ein Allzeittief gesunken. Stark gestiegen sind hingegen die Zahl der gemeldeten Berufskrankheiten.

Unsere Topseller im Bereich Arbeitskleidung & Arbeitsschutz

Schluss mit Gefahrenstoffkennzeichen! – Gefahrenlos kleben mit LOCTITE

Schluss mit Gefahrenstoffkennzeichen! – Gefahrenlos kleben mit LOCTITE

Sichere Produkte für Anwender und kennzeichnungslose Endprodukte sind das Ziel.

Wir stellen Ihnen die neuen Klebstoffe von LOCTITE vor. 

 

Mit den neuen kennzeichnungsfreien, anaeroben Produkten unterstützt Loctite Sie auf Ihrem Weg zu sicheren Arbeitsbedingungen, ohne dabei die Produktleistung zu beeinträchtigen. Die Einsatzbereiche der Produktreihe sind vielseitig: Von der Schraubensicherung über Gewindedichtung und Flächendichtung bis hin zu Fügeverbindung oder Aktivatoren. Die Produkte sind so zusammengesetzt, dass sie keine oder nur minimale Mengen an Gefahrenstoffen oder Substanzen, die die Gesundheit und Sicherheit der Anwender gefährlich werden könnten, enthalten. Sie machen die Herstellung, Anwendung und den Gebrauch von Endprodukten sicherer und erfordern keine Gefahrenstoffpiktogramme auf deren Etiketten. Besonders relevant sind die kennzeichnungsfreien Loctite Produkte deshalb für die Betriebe im Produktions- und Lebensmittelgewerbe.

Schraubensicherung Mittelfest

LOCTITE 2400 ist eine mittelfeste Schraubensicherung, die Schrauben, Muttern und Stehbolzen gegen das Losdrehen durch Vibrationen sichert und gleichzeitig abdichtet. Sie ist geeignet für alle Metalle, einschl. passive Werkstoffe. Geringe Verschmutzungen durch Industrieöle, Korrosionsschutz- und Schneidöle werden toleriert. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das “Weiße” Sicherheitsdatenblatt. LOCTITE 2400 erfordert keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze und enthält keine deklarationspflichtigen krebserregenden, erbgutverändernden oder reproduktionstoxischen Stoffe.

Ihre Vorteile:

• Keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze; “Weißes” Sicherheitsdatenblatt

• Verhindert Losdrehen durch Vibration z.B. an Pumpen, Getrieben oder Pressen

• Verbindungen sind regelmäßig demontierbar

• WRAS-Freigabe (BS 6920): 110450

Schraubensicherung Hochfest

LOCTITE 2700 ist eine hochfeste Schraubensicherung für maximale Leistung beim Sichern und Dichten von Schrauben, Muttern und Stehbolzen, um Losdrehen durch Vibration zu verhindern. Das Produkt wird für dauerhafte Schraubverbindungen eingesetzt, die sich nicht mehr lösen dürfen. Es ist geeignet für alle Metalle, einschl. passive Werkstoffe. Geringe Verschmutzungen werden toleriert.

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das “Weiße” Sicherheitsdatenblatt. LOCTITE 2700 erfordert keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze und enthält keine deklarationspflichtigen krebserregenden, erbgutverändernden oder reproduktionstoxischen Stoffe

Ihre Vorteile:

• Keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze; “Weißes” Sicherheitsdatenblatt

• Hochfeste universelle Schraubensicherung für maximale Leistung

• Verhindert Losdrehen durch Vibration z.B. an Pumpen, Getrieben oder Pressen

• Geeignet für alle Metalle, einschl. passive Werkstoffe (z.B. Edelstahl, Aluminium, galvanisierte Oberflächen)

• Teile können durch Erwärmen auf 300 °C demontiert werden • WRAS-Freigabe (BS 6920): 1104508

Fügeklebstoff Hochfest

LOCTITE 6300 wird zum Kleben von zylindrischen Fügeteilen eingesetzt und ist auch geeignet zur Lagerbefestigung. Das Produkt härtet unter Luftabschluss zwischen enganliegenden Metallflächen aus und ermöglicht die Übertragung von höheren Kräften und Leistungen bei vorhandenen Geometrie- und Konstruktionslösungen. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das “Weiße” Sicherheitsdatenblatt. LOCTITE 6300 erfordert keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze und enthält keine deklarationspflichtigen krebserregenden, erbgutverändernden oder reproduktionstoxischen Stoffe

Ihre Vorteile:

• Hochfester Fügeklebstoff

• “Weißes” Sicherheitsdatenblatt

• Keine Gefahrensymbole, weder R-Sätze noch S-Sätze erforderlich

• Gute Temperaturbeständigkeit

Gewindedichtung Mittelfest

LOCTITE 5400 wird für das Sichern und Dichten von Rohren und Anschlussstücken und anderen zylindrischen Verbindungen aus Metallen eingesetzt. Das Produkt erreicht bei niedrigen Temperaturen für Rohrverbindungen aus Metallen eine sofortige Dichtwirkung gegen niedrige Drücke. Kein Kriechen, Schrumpfen, Zerfasern oder Verstopfen von Anlagen. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das “Weiße” Sicherheitsdatenblatt. LOCTITE 5400 erfordert keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze und enthält keine deklarationspflichtigen krebserregenden, erbgutverändernden oder reproduktionstoxischen Stoffe.

Ihre Vorteile:

• Universell einsetzbare flüssige Gewindedichtung zum Dichten metallischer Gewinde

• Keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze; “Weißes” Sicherheitsdatenblatt

• Nur für Metallgewinde geeignet

• Beständig gegen Benzin, Öl, Kühl- und Hydraulikflüssigkeit

• Verbindungen sind gegen Vibrationsbelastungen gesichert

Flächen-/Flanschdichtung

LOCTITE 5800 wird für das Abdichten von enganliegenden Verbindungen zwischen verwindungssteifen metallischen Dicht- und Flanschflächen eingesetzt. Das Produkt härtet unter Luftabschluss zwischen enganliegenden Metallflächen aus. Es wird für die Herstellung von Flüssigdichtungen auf verwindungssteifen Flanschverbindungen eingesetzt. Unmittelbar nach der Montage ist eine sofortige Dichtwirkung gegenüber niedrigen Drücken gegeben. Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist das “Weiße” Sicherheitsdatenblatt. Das Produkt erfordert keine Gefahrensymbole, R- oder S-Sätze und enthält keine deklarationspflichtigen krebserregenden, erbgutverändernden oder reproduktionstoxischen Stoffe.

Ihre Vorteile:

• Universell einsetzbare Flüssigdichtung für das Abdichten von enganliegenden Verbindungen zwischen verwindungssteifen metallischen Dicht- und Flanschflächen.

• Keine Gefahrensymbole, weder R-Sätze noch S-Sätze erforderlich, “Weißes” Sicherheitsdatenblatt

• Hervorragende chemische und thermische Beständigkeit des ausgehärteten Produktes

• Sofortige Dichtwirkung gegen niedrige Drücke

• Hervorragende Ölbeständigkeit und Wasser- / Glykolbeständigkeit

Aktivator

LOCTITE SF 7240 wird zur Erhöhung der Aushärtegeschwindigkeit von anaeroben LOCTITE Kleb- und Dichtstoffen eingesetzt. Dabei ist kein signifikanter Abfall der Klebefestigkeiten zu verzeichnen. Das Produkt wird besonders bei Anwendungen mit passiven Metallen oder inaktiven Oberflächen und bei großen Klebespalten empfohlen. Das Produkt sollte auch bei niedrigen Aushärtetemperaturen eingesetzt werden. Es wird besonders bei Aushärtebedingungen unter 15 °C empfohlen.

Ihre Vorteile:

• Beschleunigt die Aushärtung auf passiven Oberflächen

• Bei großen Klebespalten

• Für die Aushärtung bei niedrigen Temperaturen (< 15 °C)

Wie Sie den flüssigen Loctite Klebstoff richtig auf Schraubensicherungen auftragen?

– Das sehen Sie hier im Video.

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HAIX Händler in Augsburg

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Die neuartige, orthopädische Sohle passt sich dem Fuß an.

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Ein Sicherheitsschuh der Zukunft.

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Konzipiert für den Indoor-Bereich • Faszienstimulierende Technologie  • Ultraleichte Nano-Carbon Schutzkappe für höchste Sicherheitsanforderungen • Extrem rutschhemmende Laufsohle • Sehr gute Atmungsaktivität • Antistatisch und metallfrei • Textiler Durchtrittschut

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Damen • grau-silber • Größen: UK 3-9

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