Lutz-Blog Lutz baut Zukunft


Auf Wachstumskurs: Vom Schraubenhändler zum intelligenten Fachhandel

Auf Wachstumskurs: Vom Schraubenhändler zum intelligenten Fachhandel

Darum geht´s:

Die Eduard Lutz Schrauben-Werkzeuge GmbH, in der Region auch bekannt als „Schrauben Lutz“, ist längst kein kleiner Schraubenhändler mehr. Als inzwischen dienstleistungsorientierter, mittelständischer Fachhandel setzt Lutz auf Digitalisierung

2021 hatte die Eduard Lutz Schrauben-Werkzeuge GmbH aus Gersthofen allen Grund zu feiern: Der Fachhändler rund um professionelles Handwerksbedarf und Arbeitsschutz wurde 75 Jahre alt. Das Familienunternehmen kann auf ereignisreiche Jahre zurückblicken. Denn Lutz wuchs vom kleinen Schraubenhändler zum innovativen Vollsortimenter heran. Mit mittlerweile über 260 Mitarbeitern deutschlandweit ist das mittelständische Unternehmen an fünf Standorten vertreten und Anlaufstelle für zahlreiche Handwerks-, Industrie- und Kommunalbetriebe. Im Jubiläumsjahr startete Lutz zugleich in die Zukunft. Die Vision ist klar: „Wir sehen uns künftig als intelligenter – also dienstleistungsorientierter – Fachhandel“, erklärt Markus Lutz, der Geschäftsführer in dritter Generation.

Seit über 75 Jahren am Standort A³

Sein Großvater Eduard Lutz sen. war es, der 1946 einen kleinen Schraubenhandel in Augsburg eröffnete. Als „Schrauben Lutz“ wurde sein Unternehmen in der Region bekannt. Nach mehreren Umzügen ließ sich der Händler schließlich am Standort Gersthofen im Landkreis Augsburg nieder. Bis heute schlägt hier das Herz des Unternehmens, das in den vergangenen Jahren das Wachstum forcierte und sein Einzugsgebiet vergrößern konnte. So kamen zu Gersthofen vier weitere Verkaufsniederlassungen hinzu. Die erste Außenstelle wurde bereits 1990 in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) gegründet. Daraufhin übernahm Lutz bekannte Traditionsunternehmen. Etwa das Hause Attinger, dessen Werkzeuggeschäft 2004 übernommen wurde. In den Jahren 2011, 2013 und 2018 folgten die Standorte Weilheim, Neuburg und Bopfingen.

So macht das Unternehmen die Zukunft besser:

  • Robotergestütztes Logistik-System senkt körperliche Belastung der Versand-MitarbeiterInnen
  • Ausbildung spezialisierter Fachkräfte
  • Handwerk- und Industriepartner werden durch angebotene Dienstleistungen in ihren (Beschaffungs-) Prozessen entlastet

Wandel zum dienstleistungsorientierten Handel

Mit jedem weiteren Standort wuchs das Sortiment des Unternehmens aus Gersthofen. Inzwischen können Kunden aus mehr als 350.000 Produkten wählen. Von der Schraube bis zum Borhammer, vom Helm bis zur persönlich bestickten Arbeitsjacke. „Doch wir sind keine reinen Verkäufer, wir sind auch Dienstleister“, sagt Markus Lutz. Mit der wachsenden Auswahl an Artikeln wurde persönliche Beratung und Nähe zum Kunden immer wichtiger. Neben dem Handel spielen auch produktnahe Services eine wachsende Rolle. So gibt es zu allen Produkten Spezialisten im Unternehmen, die beispielsweise vor Ort eine Brandmeldeanlage montieren oder vorgeschriebene Leiterprüfungen durchführen. Dieser Ansatz mache neue Lösungen möglich. Dazu gehören etwa individuell angepasste Beschaffungslösungen wie Scanner am Arbeitsplatz. Mitarbeiter können damit einfach einen Code scannen und sich zum Beispiel schnell ein Paket Nägel auf die Baustelle liefern lassen. Oder dezentrale Ausgabeautomaten im Betrieb, um die Wege der Werkzeugbeschaffung für die Mitarbeiter zu verringern. Ziel ist es, die Kunden in ihren Prozessen zu entlasten.

Unternehmensentwicklung und Wachstum digital planen

Um diesen Anforderungen mit Blick in die Zukunft gerecht zu werden, war eine strukturelle Neuordnung bei Lutz nötig. Vor allem aber war es die schnell voranschreitende Digitalisierung in der Branche, die das Geschäft auf vielen Ebenen änderte und damit Treiber der Unternehmensentwicklung war. Zwei Zahlen machen das deutlich: Innerhalb von drei Jahren wuchs das IT-Team bei Lutz von drei auf acht Mitarbeiter. In der gleichen Zeit wurden aus 200.000 gelisteten Artikeln 1,6 Millionen Datensätze. Schon 1998 stieg Lutz in die Welt der elektronischen Medien mit einem eigenem Online-Shop ein. Seit rund sechs Jahren gibt es nun eine eigene E-Business-Abteilung. Neben den neuen Strukturen setzt das Unternehmen auch beim Thema intelligente Logistik an. In einem Neubau neben dem Stammhaus in Gersthofen entsteht eine neue Logistikhalle für die Firmengruppe. Kernstück bildet die Autostore-Anlage. Hier werden zum Start in 25.000 Boxen Kleinteile gelagert, die sonst vom Hersteller geliefert werden müssten. Am Ende hat das System eine Kapazität von 36.500 Boxen. Zudem weiß das smarte System genau, wo welches Produkt liegt. Wird ein Artikel in der Kommissionierung benötigt, so bringen es kleine Roboter vollautomatisiert zum Versand-Mitarbeiter. So können viele Bestellungen schon nachts vorbereitet werden. Damit all dies künftig reibungslos abläuft, werden die Prozesse aktuell auf dem PC simuliert.

Chancen der Digitalisierung nutzen

Das traditionsreiche Handelsunternehmen aus Gersthofen, das reinen Handel mit Elementen von Dienstleistungen verbindet, übersetzt seine Erfahrung in die digitale Welt und forciert Digitalisierungsaktivitäten.

Bausteine für die Zukunft am Standort A³

Das Logistik- und Versandzentrum ist wohl das sichtbarste Zeichen für die Entwicklung und das Wachstum des regionalen Traditionsbetriebs. Für die Lutz-Gruppe ist es aber auch ein wichtiger Zukunftsbaustein. „Der Neubau gilt uns als symbolische Ausrichtung auf die nächsten Jahrzehnte am Markt und bestärkt uns in unserer Vision als intelligenter Fachhandel“, sagt Markus Lutz. Mit der digitalen und dienstleistungsorientieren Ausrichtung steigt gleichzeitig der Bedarf an spezialisierten Fachkräften. Hier verlässt sich Lutz nicht auf das Glück, sondern investiert mit einer Ausbildungsquote von über zehn Prozent langfristig in die Zukunft am Standort. Inzwischen werden 42 junge Menschen in neun Berufen ausgebildet, davon vier mit digitalem Profil.  

Das Unternehmen aus Gersthofen stellt damit aus dem vorherrschenden „Schrauben Lutz“-Image heraus unter Beweis, dass es in Sachen Digitalisierung bereits gut aufgestellt ist – für die Zukunft als intelligenter Fachhandel am Standort A³.

Bautagebuch unseres neuen Logistikzentrums

Bautagebuch unseres neuen Logistikzentrums

15.03.2021 – Der Spatenstich

Heute ging es so richtig los. Seit heute morgen um 6:15 kommen LKW´s mit Eisen, Baucontainern….

23.03.2021 – Die Fundamente

Letzte Woche wurde eine Menge Stahl zu Bewehrungskörben gebunden. Am Freitag haben nun die Betonarbeiten begonnen. Insgesamt werden ca. 45 Fundamente betoniert und dann mit Betonfertigteilen bestückt, die auf dem Tieflader angeliefert werden.
In der Mitte sieht man den letzten Abschnitt der Kalkeinfräsung.

19.04.2021 – Fertige Fundamente

3 Wochen Tiefbau sind letzte Woche zu Ende gegangen….

Auf den Bildern sieht man die fertigen Fundamentlöcher, ein paar Fundamente rund ums Treppenhaus und die Baustelleneinrichtung.

21.04.2021 – Die ersten Stützen

Heute wurden die ersten Stützen von insgesamt rund 45 mit einem Autokran aufgestellt. Jetzt kann man auch schon die ersten Umrisse des Gebäudes sehen.

23.04.2021 – Die ersten Fassadenteile

Die ersten Fassadenteile sind montiert. Heute geht es neben weiteren Fassadenelementen mit dem Übergang zwischen neuer und alter Halle weiter. Hier wurde zuerst ein Streifenfundament betoniert, an diesem Tag werden die passenden Stützen montiert.

Gestern ist das Treppenhaus gekommen und heute geht es schon voll mit dem ersten Stock los.

27.04.2021 – Das Dach wird langsam fertig

Nach und nach wächst das Dach. Naja, zumindest werden die Stützen durch Querpfeiler verbunden, auf denen in Zukunft mal das Dach montiert wird.

28.04.2021 –  Nord/Ost Ecke

Die Nord/Ost Ecke der Fassade wurde eingehängt und sechs weitere Unterzüge. Der komplette Fundamentstreifen mit ca. 1 Meter Höhe ist rund um das Gebäude auch gesetzt worden. In Kürze wird sich der Autokran wieder auf die Reise zur nächsten Baustelle begeben.

30.04.2021 –  Das erste Stockwerk

Heute geht es mit dem ersten Stock los, außerdem wird die Betondecke für den Übergang zwischen Alt und Neubau betoniert. Ziemliches Abenteuer auf unserem Gelände.

04.05.2021 – Fertigstellung der Fassade

Heute endet das spannende Kapitel Autokran Montage mit der Fertigstellung der Fassade. Morgen Mittag rückt der Montage Trupp wieder ab. Stark was in 2 Wochen alles geht.
Nächste Woche geht es nahtlos mit der Montage der Außenwände
weiter. Das wird bestimmt auch spannend….

18.05.2021 – Fußbodenheizung 

Im ersten Stock haben bereits die Verlegearbeiten der Fußbodenheizung begonnen.

20.05.2021 – Verlegen der Heizung ist abgeschlossen

Aktuell sieht man nicht viel, da vor allem Kanalarbeiten im und um das Gebäude stattfinden. Die Umfahrung auf der Nordseite wurde für die Montage der Seitenwände hergerichtet.

Am Dienstag beginnt der Bau der Fassade auf der West und Nordseite, anschließend wird das Dach montiert.

Circa bis Ende Juni ist die Gebäudehülle fertig.
Für nächsten Mittwoch ist geplant, dass die Betonplatte im ersten Obergeschoss betoniert wird. Das Verlegen der Heizung ist abgeschlossen.

26.05.2021 – Vorbereitungsarbeiten an der Außenfassade

Heute haben die Vorbereitungsarbeiten an der Außenfassade begonnen und die ersten „Bleche“ wurden angeliefert. Die restlichen Kanalarbeiten kommen nun langsam auch zum Abschluss.

27.05.2021 – Die erste Blechwand steht

Die erste Blech-Wand steht. Weitere Bleche für das Dach wurden auch angeliefert.

02.06.2021 – Die Betonpumpe

Die Betonpumpe ist heute in Gersthofen. Jetzt können das Treppenhaus und der Boden im ersten Stock gemacht werden. 

02.06.2021 – Außenwände sind fertig

Nun ist der Bau Blechseitig an den Außenwänden geschlossen. Das sieht mal richtig stark aus!

04.06.2021 – Die ersten Bleche auf dem Dach

Heute werden die ersten Bleche auf dem Dach aufgelegt.

10.06.2021 – Es geht mit der Dachmontage los

Langsam nimmt das Dach Gestalt an!

14.06.2021 – Das Dach ist geschlossen

Das Dach ist geschlossen. Jetzt beginnen die Abdichtarbeiten und im Anschluss die Montage der Lichtbänder.
Die Elektriker haben letzte Woche begonnen Kabelrinnen zu installieren.

22.06.2021 – Isoliermaterial für das Dach

Hier hebt der Autokran unser Isoliermaterial aufs Dach. Somit ist es hier und das Dach kann geschlossen werden, bis Ende nächster Woche soll die Halle samt Dachentwässerung zu sehen sein. In diesen Zeiten keine Selbstverständlichkeit…

25.06.2021 – Dachfläche ist isoliert und eingeschweißt

1/3 der Dachfläche ist isoliert und eingeschweißt, bei den Lichtkuppeln geht es auch voran.

01.07.2021 – Rohstoffknappheit

Hier sieht man die aktuelle Rohstoffknappheit. Gut das wir so früh dran waren und unser Bauleiter mitgedacht hat. Der Berg ist kein Kiesberg sondern gepresste Glaswolle. Die Ursprüngliche Styropordämmung die eigentlich eingelegt worden wäre ist leider nicht lieferbar.

Der Elektriker ist fast fertig mit der Installation von rund 300 Meter Kabelrinnen.

08.07.2021 – Zwischenstand

So, nachdem sich über einige Tage zwar extrem viele Handwerker auf dem Bau aufgehalten haben, aber sich optisch nicht viel geändert hat, hier wieder ein Zwischenstand.

Heute auf der Baustelle:
– Elektriker
– Trockenbauer
– Blitzschutz Installateure
– Dachentwässerungstruppe

Die Trockenbauer haben gestern bereits angefangen die Unterkonstrukion für die Toiletten für den Installateur vorzubreiten. Echt spannend. In der Halle steht noch das Wasser und der Trockenbau beginnt…

13.07.2021 – Oberflächenvorbereitung ist fertiggestellt 

Die Oberflächenvorbereitung ist fertiggestellt und schon geht’s weiter mit der Installation der Lampen. Hier sehen wir den Elektriker beim Aufhängen der Schienen für die Beleuchtung.

 

20.07.2021 – Bodenplatte wird bald betoniert

Diesen und nächsten Freitag wird die Bodenplatte betoniert. Auf der „Autostoreseite“ liegt schon mal die Bodenbewehrung inklusive Dehnungsfugen.

 

22.07.2021 – Große Fortschritte 

Gestern war mal so richtig was geboten:

– Trockenbauer (haben angefangen die Toiletten zu „bauen“)
– Installatuere (haben die ersten unterputz Arbeiten begonnen)
– Elektriker (bauen weiter eifrig Kabelbrücken ein und hängen Lampenschienen auf)
– Fenstermontage (zu den ersten Fenstern kann man seit gestern rausschauen)
– Restarbeiten Dachentwässerung (konnte auf Grund der starken Regenfälle erst jetzt verschweißt werden)
– Fußbodenheizung (krasse Nummer. 1500 m² Fußbodenheizung in 2 Tagen verlegt, verpresst und in den Kästen angeschlossen mit 2 Mann)

23.07.2021 – Bodenplatten

Heute kommt die Hälte unserer Bodenplatte!

Kleine Randnotiz: Bislang wurden rund rechs Kilometer an Heizungsrohren verlegt. Das war aber nur grob die halbe Halle! Da kommen also noch ein paar Meter dazu.

26.07.2021 – Die Hälfte geschafft

Die Hälfte der Betonplatte ist drin und die ersten Lampen hängen auch schon an der Decke. Die Arbeiten für die zweite Hälfte der Bodenplatte haben am Samstag auch schon begonnen.

28.07.2021 – Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung ist installiert und die Verteilerkästen an der Wand. Somit steht dem nächsten Betonabschnitt nichts mehr im Wege. Die Abwasserleitungen und Spülkästen sind auch drin und unsere Elektriker haben alle Lampen im 1. OG an der Decke aufgehangen und sind bereits beim Verkabeln.

05.08.2021 – Die letzten 500 m² zum Betonieren

Heute kommen die letzten 500 m² zum Betonieren dran. Um 7:30 Uhr waren die ersten 5 Fahrmischer verarbeitet und weitere 5 bereits im Hof oder auf der Dieselstraße gestanden. Insgesamt werden es heute wohl noch mal 125 m³ Beton und ca. 20 Mischer.

11.08.2021 – Fenster, Fassade, Elektrik

Die Fenster und Glaseinsätze im 1. Obergeschoss sind fertig gesetzt. Nun geht es mit der Fassade des Zwischenbaus weiter. Der Elektriker ist nun am dritten und letzten Lichtstrang überhalb des Auto-Stores angelangt.

30.08.2021 – Zwei Wochen Rückblick

Die letzten zwei Wochen ist zwar Einiges passiert, aber leider kann man das auf Fotos schlecht darstellen. Es wurden viele Meter Kabel und Heizungsrohre verlegt.
Heute ging es richtig rund und jetzt sieht man auch wieder was…

Die Trockenbauarbeiten von der Produktion hin zur Halle sind in vollem Gange. Die Fenster und das dazugehörige Glas für das Erdgeschoss wurden angeliefert und gleich eingebaut. Die Regalbauteile für die Palettenregalanlage wurden angeliefert. Die Bauteile für die Service-Bühne Auto-Store wurden angeliefert. Da waren ordentliche „Brocken“ dabei.

01.09.2021

Spitze was gerade alles gleichzeitig passiert.
Zur Spitzenzeit hatten wir 7 Scherenhubbühnen auf der Baustelle.
Die Elektriker sind mit der Verkabelung zugange, die Installateure sind mit der Fertigstellung der Heizung beschäftigt.

Fenster und Außentüren sind montiert und die ersten Regale stehen. Die Trockenbauer sind mit der Wand im ersten Stock hin zum Lager fast fertig und auch die Autostore Bühne nimmt langsam Gestalt an.

03.09.2021 – Der Durchbruch in die neue Halle 

Der Durchbruch in die neue Halle ist geschafft und die alte Werkstatt samt Regalanlage wurde abgebaut.

Auch das Palettenregal ist vollständig montiert.
Heute ist noch mal ein kompletter Sattelzug voll Autostore Material gekommen. Die Montagetruppe hat heute begonnen. Die nächsten Wochen werden spannend!

07.09.2021 – Die ersten Stützen von Autostore stehen

Die ersten Stützen von Autostore stehen. Wenn auch noch wacklig. Die Kunst der Montage ist hier das exakte Einmessen.

Die Wasserspeicher wurden heute früh geliefert. Künftig werden wir diese mit der Sonne vom Dach erwärmen und damit die Heizung wesentlich unterstützen und entlasten. Wir werden an sonnigen Tagen einen höheren Heizungsrücklauf wie Vorlauf haben und somit auch das Bestandsgebäude mit Sonne heizen können.

Gestern wurden am Zwischenbau die letzten vorbereitenden Arbeiten gemacht, um auch hier das Dach final zu schließen. Wenn das Ende der Woche abgeschlossen ist, ist die Gebäudehülle bis auf zweit Tore komplett geschlossen und dicht.

08.09.2021 – Autostore nach dem ersten Tag

Innerhalb des ersten Montagetags von Autostore wurden acht Reihen von Stützen geschafft. Wir haben zwar noch einiges vor uns, aber eine trotzdem echt starke Leistung für nur einen Tag.

13.09.2021 –  Aufstellen des Autostore Grid fertig

Seit Samstag Abend ist die Montagetruppe mit dem Aufstellen des Autostore Grid (Alugerüst) fertig.

Jetzt beginnt die Verschraubung und die Insallation der künftigen Arbeitsplätze.

Am Freitag haben wir angefangen die Tore provisorisch zu schließen um möglichst wenig Regen in die Halle zu bekommen. Wer sich fragt, warum wir nicht einfach die Tore reinmachen, dem geht es wie mir  allerdings hat unser Bauleiter recht. Er möchte die Tore noch nicht montieren lassen solange noch die Gefahr besteht, dass sie angefahren werden.

16.09.2021 – Ports

Seit gestern Abend stehen die sogenannten Ports, also die Teile, die später die Boxen zur Warenentnahme bereitstellen.

Hier kommt es auf den Millimeter an. Die Ports (Entnahmestationen des HiLIS- Autostore- Lagers) müssen exakt ausgerichtet werden. Dazu werden alle Entnahmestationen nach und nach genauestens mit Wasserwaage und Lot ausgerichtet.

22.09.2021 – Perspektiven

Heute mal eine andere Perspektive.
Gerade eben werden die Tore für die Halle abgeladen.

22.09.2021 – AutoStore Roboter werden ausgepackt

Pünktlich zum Start des neuen James Bond wurde auch bei uns 007 ausgepackt. Anders wie im Film gibt es bei uns 001 -014.
Das Autostoresystem wird diese Woche noch verkleidet. Am Sonntag soll die Montage abgeschlossen sein, das heißt am Freitag gibt es schon was zu sehen.

28.09.2021 – Große Schritte

Jetzt geht es mit großen Schritten weiter. Die Fassade auf der Seite der Entnahmestationen wird geschlossen.

Außerdem stehen die „Agenten“   001-014 in den Startlöchern. Um im Bedarfsfall auch kleinere Reparaturen auf dem Grid (Raster auf dem sich die Roboter bewegen) durchführen zu können, steht uns ein besonderes Einsatzfahrzeug bereit.

04.10.2021 – Fertige Montage

Am Wochenende ist die Montage von Autostore zu Ende gegangen. Ab heute ist der Elektriker von Autostore im Einsatz und macht den Robotern Beine.

20.10.2021 – Update

So, jetzt gabs lang nichts neues zu sehen. Aber es ist richtig was passiert.
Leider kann man vom „verdrahten“ von Autostore keine guten Bilder machen, ebenso wenig wie von der restlichen Verkabelung der Halle, der Inbetriebnahme des Netzwerks und der Installation der Heizungssteuerung.
In der Zwischenzeit sind die Sanitär anlagen fertig gefliest, die Decken abgehängt und die Kabinen montiert.

Das Aufheizen der Halle hat begonnen, sodass wir zum Boxeneinlagern beste Verhältnisse haben. Die ersten Roboter sind schon gefahren.

Draußen geht es jetzt dann mit der Hofbefefestigung weiter, sodass wir bald wieder besser parken können und drinnen sind die Maler und Tormonteure am Arbeiten

Heute ist mal wieder mehr Action: auf dem Bild einer der letzten Autokrane der Baustelle. Heute geht es los mit dem Aufbringen der Dachbegrünung:
Unten drunter kommen Bautenschutzmatten und ob drauf das Granulat der Begrünung. Angesät wird dann im Frühjahr.

Warum eigentlich Dachbegrünung?
Es war für mich am Anfang befremdlich warum das auf unserem Dach Sinn macht, zumal auch noch eine Photovoltaik Anlage installiert wird.
Es gibt allerdings ein paar gute Gründe:
– Isolierung in Sommer und Winter. Im Sommer Kühlung durch die Verdunstung gespeicherten Wassers. Im Winter Isolierung durch eine weitere Schicht.
– Grünfläche auf dem Dach wird mit angerechnet, somit können wir am Standort weiter wachsen. Die Vorschriften sind in den letzten Jahren stark gestiegen, was das Thema „grün“ in Gewerbegebieten angeht. Grundsätzlich richtig! Folgerichtig ist ein grünes Dach aber auch eine Begrünung. Der Vegetation ist es in vielen fällen völlig egal ob das grün unten oder auf 12 Meter Höhe ist.

-Die PV Platten werden indirekt gekühlt und bringen dadurch angeblich mehr Leistung
– der für mich, zum heutigen Zeitpunkt, entscheidende Vorteil. Wir haben dadurch nur 30% des Dachabwassers und das reduziert die Größe des Versickerfläche auch auf ein Drittel. Unten ist die Rigolenanlage zur Versickerung zu sehen. Wenn man die Fläche von 8×16 Meter verdreifacht hätten wir sonst den halben Parkplatz wegreißen und neu machen müssen.

28.10. – 17.11. – Boxeneinlagerung

Tag 1 und 2 des Boxen Einlagern. 

Heute haben wir mit dem Boxeneinlagern gestartet. Es war ein super Team-Work. Das braucht man auch, wenn man bedenkt, dass wir  25 000 Boxen einlagern müssen. Daher umso besser, wenn jeder mithilft.

Wachstum planen! – digital und mit gutem Personal

Wachstum planen! – digital und mit gutem Personal

Lutz baut Zukunft. Unter diesem Dachgedanken vereinen sich bei dem Gersthofer Traditionsbetrieb zahlreiche Entwicklungen, die teils sichtbar sind – wie der soeben entstehende Hallenneubau –, teils nur bedingt von außen wahrgenommen werden. ahochdrei hat sich mit dem Geschäftsführer Markus Lutz über einige wesentliche Zukunftsbausteine unterhalten.

 Herr Lutz – Ihr Neubau wächst und wird allem Anschein nach planmäßig fertig?

ahochdrei

 In der Tat wird alles pünktlich fertig, was zur Zeit nicht selbstverständlich ist. Das liegt zum einen an einer wirklich sehr detaillierten Planung und rechtzeitigen Materialbestellungen, zum anderen an den sehr straff organisierten Partnerfirmen hier am Bau. Den einen oder anderen
Materialengpass, der dennoch entstanden ist, hat das Bauunternehmen dankenswerter Weise durch viel Flexibilität abgefangen.

Markus Lutz

 Wieviel Zukunft steckt in dieser neuen Halle?

ahochdrei

Da steckt eine Menge drin – sowohl im Baukörper als auch später in der Einrichtung. Wo immer möglich, wollten wir Nachhaltigkeitskonzepte einbringen. Das beginnt bei der Dachbegrünung und hört bei Photovoltaik nicht auf. Wir haben da ein offenbar sehr cleveres Energiekonzept
realisiert, das mit Betonkernaktivierung arbeitet und die Infrastruktur aus den bestehenden Gebäuden mitnutzt.

Das neue Gebäude bekommt Warmwasser aus der bereits bestehenden Heizanlage – das ist möglich, weil wir mit einer Vorlauftemperatur von nur 27 Grad arbeiten können. Ergänzt durch die Energie aus einer PVAnlage auf dem Dach und großen Pufferspeichern lässt sich der Bedarf sowohl zielgenau steuern als auch auf niedrigem
Niveau halten. Wenn im Winter die Sonne scheint, profitieren auch die Bestands
gebäude vom Neubau, weil der Rücklauf aus den neuen Pufferspeichern in die bestehenden deutlich
wärmer ist als der Vorlauf. 
Wir hätten einiges auch deutlich günstiger bauen können, hätten dann aber einen anderen CO2-Footprint akzeptieren müssen. Das wollte ich nicht.

Im Inneren wird diese Halle das neue Logistikzentrum für die Firmengruppe darstellen, aus
dem unsere fünf Standorte schnell und effizient bedient werden können. Wir erstellen dort ein
Regallager mit 1.200 Palettenplätzen, das uns entlastet, aber eine Autostore-Anlage bildet den
eigentlichen Kern der Halle. Da werden am Ende in fast 36.000 Boxen unsere Kleinteile – von der Schraube über die Bohrmaschine bis zum Schutzhelm – eingelagert und über Roboter vollautomatisiert in die Kommissionierung gebracht. Die Ware kommt zum Menschen – früher ging der Mensch zur Ware. Die bis jetzt beleggeführte Logistik wird papierlos, niemand muss mehr an Regalen entlanglaufen, um Ware zu holen.

Markus Lutz

 Das wird Ihren Output stark erhöhen und Lieferzeiten verkürzen …

ahochdrei

Und wie! Zusammen mit einer automatisierten Verpackungsstraße können wir – konservativ
berechnet – unseren heutigen Tagesausstoß mehr als verdoppelt. Das ganze Konzept ermöglicht uns auch, wieder mehr Ware am Ort vorzuhalten, die man sonst vom Hersteller beschaffen müsste. Das ergibt weniger Transportfahrten und schnellere Lieferung. Natürlich steht uns nun ein Lernprozess bevor. Die letzten Wochen des Jahres werden wir die Prozesse auf dem PC simulieren, um uns an das neue Szenario heranzutasten.

Markus Lutz

 Das klingt nach weiter verstärkter Digitalisierung …

ahochdrei

Richtig. Entwicklungen wie Digitalisierung und Automatisierung betreffen vor allem den Personalbereich sehr stark. Der Bedarf an digital ausgerichteten Ausbildungsberufen wächst – manche sind erst vor kurzer Zeit entstanden.

Markus Lutz

 In den Berufsbildern hat eine stärkere Spezialisierung stattgefunden?

ahochdrei

Genau, auch weil mehr Professionalität das Ziel ist. Schwerpunkte in der Ausbildung haben sich
unterschiedlich entwickelt, es gibt heute weniger Generalisten, mehr Spezialisten. Der Hallenneubau ist weniger ein Thema der Digitalisierung als der Warenwirtschaft, deshalb braucht man gute Mitarbeiter, die den weiter wachsenden Ansprüchen und Vorgaben gerecht werden können.

Markus Lutz

 Ist Ausbildung ein strategisches Thema bei Lutz?

ahochdrei

Auf jeden Fall. Wir dürfen uns bei der Fachkräftesicherung nicht aufs Glück verlassen, wir müssen aktiv daran arbeiten. Das tun wir, indem wir Abteilungen und Zuständigkeiten klar definiert haben, und das tun wir, indem wir mittlerweile 42 Auszubildende in 9 Berufen ausbilden, davon vier mit digitalem Profil. Die jungen Leute sind nötig, um den Marktgegebenheiten professionell zu begegnen, aber auch um zahlreiche interne Services zu liefern, die es früher nicht gab. Und wir geben früh Verantwortung ab – so haben Lutz Azubis selbst eine App entwickelt, die die Belieferung unserer Kanban Kunden effizienter und zuverlässiger macht.

Markus Lutz

Neun Berufe bedeuten sicher viel Organisationsaufwand?

ahochdrei

Inzwischen ist ein Mitarbeiter im Personalbüro allein für Azubis zuständig. Aber Ausbildung ist
eine Wachstumszutat für uns. Sie ist zudem nötig, um demografischen Entwicklungen zu begegnen. Etliche Mitarbeiter scheiden absehbar altersbedingt aus. Solche Lücken muss man füllen – und das geht nicht allein durch Rationalisierung. Im Gegenteil: Nächstes Jahr werden wir nach langer Zeit mal wieder einen Kaufmann für Büromanagement für die Buchhaltung ausbilden. Wenn uns die IHK lässt (lacht).

Markus Lutz

Zukunft durch Ausbildung

Zukunft durch Ausbildung

Einen neuen Bildungsweg haben im September 2021 insgesamt 14 Auszubildende und eine Duale-Studentin bei Lutz begonnen. Mit nunmehr 41 Auszubildenden und zwei dualen Studentinnen, in neun Berufen und in drei Ausbildungsjahren, bereichern auch dieses Jahr unsere Lernenden mit frischem Wind und kreativen Ideen, die Firma Lutz.

Unsere Standorte werden mit 29 Auszubildenden in Gersthofen, mit 3 in Weilheim, mit 4 in Neuburg, 6 in Bopfingen und einem Azubi in Neubrandenburg unterstützt.

 

Ausbildung bei der Lutzgruppe

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Spaß

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Abwechslung

%

Modern

%

Motivation

%

Verantwortung

Wachsen mit und durch Projekte

Auszubildende haben bei Lutz einen hohen Stellenwert und profitieren durch Projekte in ihrer Berufsausbildung.

Projekt Kanban App

 Wie Henrik Liebenau (Fachinformatiker für Systemintegration), Tom Cada (Kaufmann für Groß und Außenhandel) und Manuel Cranz (Kaufmann für Digitalisierungsmanagement) zum Ende ihrer Ausbildung mit der selbst entwickelten, Lutz Kanban App unter Beweis stellen konnten.

Durch die Projekte lernen Azubis mit Verantwortung umzugehen und Lutz profitiert von frischen Ideen ihres jungen Teams.

Die Ausbildung bei der Lutzgruppe ist nicht nur ereignisreich, mit Ausflügen zu Lieferanten oder unseren Sommerfesten und der berühmten, von Auszubildenden mitgeplanten Hausmesse, sondern bietet auch umfangreiche Aus- und Weiterbildungsangebote.

Unsere Auszubildungsberufe:

  • Kaufleute für E-Commerce
  • Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Kaufleute für Marketingkommunikation
  • Kaufleute im Einzelhandel

LUTZ baut Zukunft

LUTZ baut Zukunft

Nicht nur aus Steinen!

Erste Außenstelle schon 1990 Der älteste „Satellit“ – 1990 in Neubrandenburg gegründet – ging auf persönliche Verbindungen der Familie Lutz aus Vorkriegszeiten zurück. Doch in den vergangenen zehn Jahren beschleunigte sich das Wachstum: Nach dem Hause Attinger, dessen Werkzeuggeschäft 2004 von Lutz übernommen wurde, kamen in den Jahren 2011, 2013 und 2018 Standorte in Weilheim, Neuburg und Bopfingen dazu. Lutz übernahm bekannte Traditionsunternehmen, für die aus unterschiedlichsten Gründen keine Nachfolger bereitstanden. Jeder Standort brachte einen eigenen Leistungs- bzw. Sortiments- Schwerpunkt sowie zahlreiche neue Kunden mit breiten Anforderungen mit sich.

Digitalisierung treibt Entwicklung „Diese Entwicklung machte längst eine umfassende strukturelle Neuordnung des Unternehmens nötig“, erklärt Markus Lutz, „doch es war vor allem der Druck aus der rasant voranschreitenden Digitalisierung, der nachhaltige Lösungen einforderte.“ Zwei Zahlen verdeutlichen dies: Innerhalb von nur drei Jahren wuchs die IT-Mannschaft bei Lutz von drei auf acht Mitarbeiter, im gleichen Zeitraum wurden aus 200.000 gelisteten Artikeln inklusive aller Varianten 1,6 Millionen Datensätze. Vor allem gesetzliche Vorgaben zu Produktsicherheit und Gewährleistung, zahlreiche Zolltarife und Dokumentationspflichten machten die digitale Warenwirtschaft extrem komplex. So müsse jede Produktversion mit dazugehörigen Bilddaten hinterlegt sein, erklärt Lutz, und „ein beachtlicher Teil unserer Waren hat sogar ein Mindesthaltbarkeitsdatum bekommen, das in der Lagerlogistik berücksichtigt werden muss.“ 

Auch von Kundenseite entwickelten sich die Anforderungen: Sortimentstiefe, Schnelligkeit und Flexibilität in der Lieferung sind ebenso wichtig wie die Nähe zum Kunden und die Beratung rund ums Produkt. Um all diesen Punkten mit Blick in die Zukunft gerecht zu werden, setzte Lutz an drei Stellen an: geordnete Strukturen und klare Verantwortungen in der Belegschaft, Ausbau der Dienstleistungen rund ums Produkt und neue, intelligente Logistik zur schnellstmöglichen Versorgung der Kunden an allen Standorten.

Markus Lutz Geschäftsführer in dritter Generation.

Dienstleistung bringt Wertschöpfung Alle drei Maßnahmenpakete seien im Zusammenspiel zu betrachten: „Wir sehen uns in Zukunft als intelligenter – also dienstleistungsorientierter – Fachhandel. Ziel sei, dem Kunden Service und Sicherheit, Beratungs- Knowhow und produktnahe Dienstleistungen zu bieten. Die Ladengeschäfte seien für Kunden die sichtbare Versicherung, dass sie auch kurzfristig bedient werden können, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. „Mit 35.000 stets vorrätigen Artikeln kann man hier notfalls immer schnell helfen“, sagt Lutz. Qualifizierte, auf Service sensibilisierte Mitarbeiter könnten über Dienstleistungen einen Mehrwert für den Kunden und eine bessere Wertschöpfung für Lutz erreichen. „Warum soll ein Fachmann für Leitern nicht auch die vorgeschriebenen Leiterprüfungen machen?“

Die neue Halle schließlich soll aufgrund einer intelligenten Robotiksteuerung die Logistik und den Warenversand beschleunigen. Zudem würde durch die veränderten Strukturen auch die Zahl attraktiver Arbeitsplätze ausgebaut, um so Fachkräfte zu binden.

Markus Lutz’ Fazit: „Wir investieren hier etwa acht Millionen Euro in den Standort, um unsere Performance als Handelspartner zu optimieren und Kapazitäten für kundenorientierte Dienstleistungen zu schaffen. Doch durch die Entlastung diverser Prozesse bei unseren Kunden unterstützen wir auch deren Wertschöpfungsketten.“

Partnerschaft Lutz & AEV geht in die nächste Runde

Partnerschaft Lutz & AEV geht in die nächste Runde

Lutz baut Zukunft und bleibt den Panthern treu

Partner bleiben Partner – auch in Krisenzeiten 🤝. Zur offiziellen Verlängerung ihrer seit vielen Jahren bestehenden Kooperation trafen sich Vertreter der Augsburger Panther 🏒 mit ihrem Sponsor Markus Lutz und seinem Geschäftsleitungskollegen Christian Schuster. AEV-Manager Leo Conti und Nachwuchs-Coach Heiko Vogler freuten sich gleichermaßen darüber, dass ihnen Lutz als verlässlicher Partner erhalten bleibt. 
 
Der Chef des gleichnamigen Gersthofer Unternehmens empfing die Panther-Delegation inklusive ihres Maskottchens Datschi auf der Baustelle seiner neuen Logistikhalle zum Fototermin 📷. „Hier entsteht ein wichtiger Baustein unserer zukünftigen Entwicklung,“ erklärte Markus Lutz, „doch zur Zukunft des Unternehmens gehört auch, sich aktiv für Dinge zu engagieren, die die Menschen in der Region begeistern.“ Als Ausbildungsbetrieb mit 40 Auszubildenden ist Lutz nicht nur im Profibereich der Penny-DEL Mannschaft aktiv, sondern seit letztem Jahr als Trikotsponsor beim AEV 👕. „Klar ist doch, dass der AEV ebenso von einer professionellen Jugendarbeit lebt wie wir als Firma“ freut sich Christian Schuster über die Kooperation mit der AEV Jugend.
 
Das Familienunternehmen Lutz besteht seit 75 Jahren und ist an fünf Standorten als spezialisierter Fachhandel für Kunden aus Industrie, Handwerk und Kommunen aktiv. Etwa 150 Mitarbeiter beschäftigt Lutz allein in Gersthofen.
 
(v.l. Leo Conti, Markus Lutz mit Sohn Benedikt, „Datschi“, Heiko Vogler und Christian Schuster)

Na, öfter hier?

In dem Format Lutz baut Zukunft erfahren Sie, wie sich die Lutzgruppe durch den Bau eines Logistikzentrums, sowie die Einführung von Prozessen und Strukturen auf die nächsten Jahrzehnte am Markt vorbereitet. Kommen Sie regelmäßig wieder um keines der künftigen Updates zu verpassen.

Lukas Birkmair

Marketingkommunikation